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Adobe InDesign

Was ist Adobe InDesign?

Was ist Flat Stil

Was ist Adobe InDesign?

Bei der Produktion von professionellen Erklärvideos kommt natürlich eine Vielzahl an Programmen zum Einsatz. Eines der wichtigsten Programme stammt dabei von dem US-Softwareunternehmen Adobe. Der Konzern ist vor allem für das Dokumentenformat PDF bekannt, hat aber auch noch eine ganze Reihe anderer bekannter Produkte im Angebot. So ist InDesign beispielsweise eine Weiterentwicklung des Adobe PageMakers und kompatibel mit dem bekannten Adobe Photoshop. Gegründet wurde Adobe im Jahr 1982. Das Unternehmen verfügt also über reichhaltige Erfahrung bei der Entwicklung von Designprogrammen. Der Nachfolger des Pagemakers wird beispielsweise genutzt, um Layouts, Grafiken und Textdesigns zu erstellen. Damit eignet sich das Programm natürlich auch exzellent für die Produktion von Erklärvideos. Denn dort werden immer wieder grafische Elemente eingesetzt, um Inhalte zu vermitteln oder einen Punkt besonders zu verdeutlichen. Durch die Nutzung der Produkte von Adobe wird sichergestellt, dass dabei ein professioneller Look etabliert werden kann.

Das kann die Software InDesign von Adobe

Mit der Software ist es möglich, eine ganze Reihe an gestalterischen Maßnahmen umzusetzen. Dies beginnt bei grafischen Effekten wie der Transparenzmachung und geht über fachgerechte Zeichenwerkzeuge bis hin zu einer Steuerungsplatte mit der sich die einzelnen Elemente an das Gesamtbild anpassen lassen. Auch Ecken- und Überlagerungseffekte und ähnliche Formen der Darstellung können umgesetzt werden. Die Benutzeroberfläche dürfte erfahrenen Benutzern zudem bekannt vorkommen. Sie ist an die anderen bekannten Produkte von Adobe angelehnt. Wer sich gut mit dem Pagemaker auskannte und auch regelmäßig Photoshop nutzt, sollte daher mit der Bedienung von Adobe InDesign keine größeren Probleme haben. Für Anfänger ist die Software allerdings nicht sofort intuitiv zu erschließen. Dafür ist allerdings ein ausführliches Tutorial enthalten. In das Programm lassen sich zudem auch Inhalte anderer Produkte von Adobe importieren, aber beispielsweise auch aus den Microsoft-Flaggschiffen Word und Excel. Zudem können bei Bildschirmpräsentationen Videos und Flash-Animationen eingebunden werden. Theoretisch kann so beispielsweise auch ein Erklärvideo in eine Präsentation eingebunden werden.

Der Vertrieb erfolgt über das Cloud-Netzwerk

Lange Zeit wurde Adobe InDesign ganz klassisch über eine CD oder DVD vertrieben. Inzwischen bietet Adobe seine Produkte allerdings nur noch über die Cloud des Unternehmens an. Wer die Programme des Unternehmens nutzen möchte, muss daher ein monatliches Abo bei der US-Softwareschmiede abschließen. Die Vollversion, die alle Programme von Adobe enthält, kostet dabei knapp 70 Euro. Bei der Erstellung professioneller Erklärvideos kann auf diese Ausgabe in der Regel nicht verzichtet werden. Denn die Programme des Unternehmens bieten einen interessanten Mehrwert und sind vor allem unter einander gut kompatibel, was die Arbeit enorm erleichtert. Dies gilt natürlich nicht nur für die Erstellung von Videos, sondern für fast alle grafischen Arbeiten. Größtes Konkurrenzprodukt von Adobe InDesign ist das Programm QuarkXPress des Herstellers Quark Inc. Genaue Zahlen über die Verbreitung der beiden Konkurrenzsoftwares sind allerdings nicht bekannt, sodass unter Experten umstritten ist, wer in diesem Bereich die Marktführerschaft innehat.

Die Bedeutung von Grafiken für Erklärfilme

Ein Erklärvideo lebt von dem Zusammenspiel zwischen Bild und Ton. Denn dadurch können deutlich mehr Akzente gesetzt werden, als beispielsweise bei einer rein textbasierten Darstellung. Auf der anderen Seite sieht der Zuschauer natürlich bei einem Film jede Szene auch nur vergleichsweise kurz. Daher müssen komplexe Inhalte heruntergebrochen und so präsentiert werden, dass sie trotzdem verständlich und einprägsam sind. Neben der Nutzung von Figuren und Charakteren, die die Handlung vorantreiben und die eigentliche Story erzählen, ist es dabei oftmals sinnvoll, bestimmte Punkte noch einmal per Grafik besonders zu betonen. Dafür kann aber natürlich nicht einfach ein Balkendiagramm aus der Excel-Tabelle übernommen werden. Vielmehr muss die Grafik optisch aufbereitet und an den Rest des Videos angepasst werden. Dies gilt für Balkendiagramme genauso wie für alle anderen integrierten grafischen Elemente. Dafür ist dann wiederum spezialisierte Software wie InDesign von Adobe notwendig.

Folgendes Video gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Grundlagen vom Flat Stil: