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Wie unterscheiden sich Video und Bildschirmaufzeichnung?

Wie unterscheiden sich Video und Bildschirmaufzeichnung?

Wie unterscheiden sich Video und Bildschirmaufzeichnung?

Eine Bildschirmaufzeichnung ist meist vergleichsweise kurz und stellt die Vorteile eines Produkts auf charmante Art und Weise vor. Dies hat für den Kunden den Vorteil, dass er die gewünschten Informationen schnell erhält und dabei auch noch unterhalten wird. Es gibt aber auch Sachverhalte, die eine etwas ausführlichere Erklärung benötigen. Dafür eignet sich dann eine sogenannter Bildschirmaufzeichnung. Dabei bekommt der Kunde einen Vorgang so dargestellt wie er ihn selbst auch auf seinem Bildschirm sieht. Dies kann beispielsweise bei einem komplexen Installationsvorgang sinnvoll sein. Der Kunde wird dann Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess geführt und kann die Software im Idealfall schneller nutzen. Die Zeit von langatmigen schriftlichen Installationsanleitungen ist damit endgültig vorbei. Natürlich können die beiden Formen der Kundenkommunikation aber auch kombiniert werden. So ist es denkbar, dass ein Erklärvideo zunächst über die Vorteile eines Produkts aufklärt. Nach dem Kauf der Software können komplexere Sachverhalte dann mit Hilfe einer Bildschirmaufzeichnung noch einmal näher erläutert werden. Auf diese Weise steigt auch die langfristige Kundenzufriedenheit. Einzelne Bilder aus der Sicht des Kunden können zudem bereits auch in das erste Video integriert werden, damit sich der potentielle Kunde ein erstes Bild von der Software machen kann. In diesem Fall wären dann beide Darstellungsformen intelligent miteinander in Einklang gebracht worden.

Eine Bildschirmaufzeichnung kann im Gegenzug zum Erklärvideo konkrete Probleme lösen

Damit ein Produkt erfolgreich an einen Kunden verkauft werden kann, müssen viele Bedingungen erfüllt sein. Oftmals stellen sich dabei vergleichsweise simple Dinge als verkaufshemmend heraus. So ist es beispielsweise immer wieder so, dass ein Kunde sich scheinbar bereits für den Kauf entschieden hat, dann aber den Bestellvorgang doch noch abbricht. Dies kann natürlich viele verschiedene Gründe haben. Denkbar ist aber auch, dass der Bestellvorgang schlicht zu kompliziert gestaltet ist. In diesem Fall kann der Einsatz eines detaillierten Screencast helfen, diese Problematik zu lösen. In diesem Fall handelt es sich also um ein vergleichsweise günstiges Mittel, um die Verkaufszahlen zu steigern. Das Beispiel mit dem Bestellvorgang ist aber natürlich nur eine von vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Grundsätzlich gilt aber: Je besser potentielle Problemstellen erklärt werden, desto seltener müssen die Kunden selbst aktiv werden und ihr Unternehmen direkt kontaktieren. Ein gut gemachter Screencast kann also helfen, die Kundenbetreuer ihres Unternehmens zu entlasten. Diese werden dann im Idealfall gar nicht erst angerufen oder können im Zweifelsfall auf die detaillierte Bilddarstellung verweisen. So bleibt den Mitarbeitern im Support mehr Zeit, sich um Kunden mit unerwarteten Problemstellung zu kümmern. Auch so steigt die Kundenzufriedenheit, was langfristig ebenfalls zu erhöhten Verkaufszahlen führt.

Ein Erklärvideo sorgt für den Kaufimpuls

Gut gemachte Videos informieren über Alleinstellungsmerkmale und Vorteile eines Produkts. Im Idealfall führt dies dann dazu, dass ein Kunde sich zum Kauf entschließt. Naturgemäß sind diese Filme aber auch vergleichsweise kurz. Da viele potentielle Kunden auf einmal angesprochen werden, bleibt die Darstellung dabei eher allgemein. Wie beispielsweise eine Software konkret zu installieren ist, kann nicht Teil des Erklärvideo sein. Oder anders ausgedrückt: Die Informationsfilme sind vor allem dazu da, bei potentiellen Kunden einen Kaufimpuls auszulösen. Für die Kundenbetreuung wird dann aber ein anderes Format benötigt.

Der Screencast kümmert sich um den Kunden

Genau dort kommen dann die detaillierten Darstellungen aus Sicht des Kunden ins Spiel. Durch sie können mögliche Problemstellungen proaktiv angegangen werden. Dies führt dazu, dass Kunden den generierten Kaufimpuls umsetzen können und sich auch nach dem Kauf noch gut betreut fühlen. Ideal ist daher eine Kombination der beiden Formate. Gut und intelligent umgesetzt, führt dies dazu, dass langfristig neue Kunden gewonnen und alte behalten werden können. Zudem spricht sich eine solche innovative Kundenkommunikation auch herum, sodass sich zusätzlich noch ein positiver Imageeffekt für ihre Firma und die dazugehörigen Marken ergibt.