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Was ist eine Erklärfilm Bildfrequenz?

Was ist eine Erklärfilm Bildfrequenz?

Was ist eine Erklärfilm Bildfrequenz?

In der Erklärvideo Produktion ist sie so wichtig, wie in Film und Fernsehen, die Erklärfilm Bildfrequenz. Aber was genau bedeutet dieser Begriff im Detail und wie funktioniert es? Und was sind „frames per second“? Im nachstehenden Beitrag erläutern wir diese Fragen und stellen den Begriff „Bildfrequenz“ detailliert vor.

Die Definition der Erklärfilm Bildfrequenz

Der Begriff „Bildfrequenz“, oder genauer gesagt „Bildwechselfrequenz“, bezeichnet die Summe der einzelnen Bilder oder Bewegungsphasen, die in einer festgelegten Zeiteinheit produziert oder wiedergegeben werden. Die Bildfrequenz kann dabei von sehr niedrig bis sehr hoch gehen. Eine niedrige Erklärfilm Bildfrequenz wird für das menschliche Auge zu einer Aneinanderreihung von Einzelbildern, die als solche erkennbar sind. Beispielsweise ein langsam abgespieltes Daumenkino. Dem gegenüber macht sich eine hohe Bildfrequenz, die sogenannte Nachbildwirkung oder auch den Stroboskopeffekt zunutze und lässt es für die Zuschauer als fortlaufende Aufnahme erscheinen. So entstehen die gängigen Serien, Filme oder Animationen.

Häufig werden die Menschen mit dem Begriff „frames per second“ oder kurz gefasst „FPS“ konfrontiert. Auf deutsch bedeutet dies „Bilder pro Sekunde“, kurz „BpS“. Diese Formulierung ist die international gängige Einheit zur Bestimmung der Bildfrequenz. Ab einer gewissen Anzahl an Bildern pro Sekunde wirken die aneinandergereihten Einzelbilder für die Zuschauer als fortlaufender Film.

Die Geschichte der Erklärfilm Bildfrequenz

Der Moment ab dem eine Reihe von Einzelbildern vom menschlichen Gehirn zu einem fortlaufen Video vereinigt werden liegt etwa bei 14 bis 16 Bildern pro Sekunde. Ein solches Produkt ist nicht unbedingt ruckelfrei für das menschliche Auge, aber zumindest fortlaufend. Auf der Grundlage dieser Erkenntnis wurde 1909 in Paris auf dem zweiten internationalen Kongress der Filmhersteller beschlossen, dass pro gefilmter Minute 1000 Einzelbilder gezeigt werden müssen. Dies entspricht in etwa einem Wert von 16 bis 17 Einzelbildern pro Sekunde.

Spätere Stummfilme erreichten jedoch schnell höhere Bildfrequenzen mit bis zu 22 Bildern pro Sekunde. Die Einführung des Tonfilms sorgte für eine erneute Revolution in der Videoszene. Die Bildfrequenz wurde unter Fachleuten ab sofort in Hertz angegeben, wobei die Einheit äquivalent zur Einheit der Bilder pro Sekunde war. Mit den Tonfilmen wurde die Bildfrequenz auf 24 Hz, also 24 BpS festgelegt.

Die Einheit Hertz wird vor allem im TV und Filmgenre genutzt. Im Marketing oder der Public Relation hingegen bedient man sich bis heute den Bildern pro Sekunde oder den „frames per second“.

Eine Szene, die mit einer geringen Erklärfilm Bildfrequenz aufgenommen wird und anschließend in einer normalen Geschwindigkeit abgespielt wird führt zu einem Zeitraffer Effekt. Dem gegenüber steht die Zeitlupe, bei der entsprechend viele Einzelbilder, also eine hohe Bildfrequenz, benötigt werden.

Heute gibt es viele verschiedene Frequenzen für die unterschiedlichen Formate.

Die Formen der Erklärfilm Bildfrequenz

In der modernen Welt gibt es TV, Kino, 3D, SD, HD, Animationen, Videospiele und viele verschiedene Formate mehr, die flüssig dargestellte Einzelbilder benötigen. Da die Ansprüche sich teils erheblich voneinander unterscheiden gibt es folglich auch verschiedenste Formate an Bildfrequenzen.

Bei den meisten Kinofilmen wird mit 24 Bildern pro Sekunde gearbeitet, um eine normale und flüssige Darstellung zu ermöglichen. Für die Produktion von High Definition muss ein höherer Schärfegrad erreicht werden, der zudem Unschärfen minimiert. Daher bedienen sich die Macher hierbei 48 Bildern pro Sekunde. Für aktuelle Fernseh-Produktionen benötigt man noch ein bisschen mehr und zwar 50 bis 60 Bilder pro Sekunde. Computerspiele dem gegenüber benötigen noch eine höhere Bildfrequenz. Aufgrund der aufwendigen Animationen und der technischen Vielfalt der finalen Bildstrukturen benötigen Videospiele zwischen 60 und sogar 144 Einzelbilder pro Sekunde.

Bei DEWON Videos produzieren wir unsere kurzen Erklärfilme mit 25 Bildern pro Sekunde. Dadurch erreichen wir eine attraktive und flüssige Abspielgeschwindigkeit und schaffen es gleichsam eine geringe Dateigröße zu erzeugen, damit unsere Erklärvideos einfach und überall genutzt werden können.