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Erklärvideo für sparwelt.de

Wir freuen uns sehr unser neuestes Erklärvideo für die Firma sparwelt.de vorstellen zu dürfen. Darin wird der neue Basket-Booster von sparwelt.de erklärt, eine Technik, die es Ihren Nutzern ermöglicht eigene Gutscheine zielgerichtet aussteuern zu lassen. Der Basket-Booster steigert die Reichweite von Gutscheinen und soll folglich auch zu einer Umsatzsteigerung beitragen.

Erklärfilme und Imagefilme gehören zwar beide zur Sparte der Unternehmensvideos, trotzdem unterscheiden sie sich stark und sollten nicht verwechselt oder gar als Synonyme verstanden werden. Obwohl beide Filmarten dem Video-Content-Marketing zuzuordnen sind, werden Sie nach diesem Artikel verstehen, dass Konzeption, Herangehensweise und Zielsetzung völlig unterschiedlich sind!

Realdreh vs. fiktive Story – Imagestärkung vs. Produkt- / Dienstleistungsmarketing

Die Produktion eines Imagefilms ist nicht unbedingt weniger aufwendig, als die eines Erklärfilms. Allerdings ist deutlich erkennbar, dass sich bei der Produktion des Imagefilms „echte“ Schauspieler, „echte“ Drehorte und Locations und eine reale Story vor der Kamera befinden. Bei der Produktion von Erklärfilmen dagegen werden oft fiktive Hauptfiguren, beispielsweise in Comic-Form, gezeichnet, es werden Animationen eingebaut und in den seltensten Fällen kommt der klassische Erklärfilm sogar ganz ohne Darsteller, sondern nur mit Grafiken und Textanimationen aus. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Während das Hauptziel des Erklärfilms darin liegt, Kunden zu gewinnen und dem Kunden ein komplexes Produkt- / Dienstleistung näher zu bringen, dient der Imagefilm hauptsächlich dem „Aufpolieren“ des Unternehmensimages und dem Aufbau von Vertrauen. Selbstverständlich kann trotzdem auch mit dem Erklärfilm Vertrauen zu den Kunden aufgebaut werden und mit dem Veröffentlichen eines Imagefilms werden oft automatisch Neukunden gewonnen. Dennoch sind die beiden Hauptziele grundlegend verschieden. Während sich der Erklärfilm speziell an Neukunden richtet, setzen Imagefilme teilweise ein gewisses Grundwissen über die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens voraus. Statt umfassende Informationen zu den einzelnen Produkten, gibt der Imagefilm meist Einblicke in das Unternehmen, die Herstellung und Unternehmensphilosophie. Bei vielen Kunden wirkt das wahre Wunder: Sie fühlen sich involviert und lernen die Produkte eher zu schätzen, beispielsweise Bio-Lebensmittel vs. Gewöhnlich angebaute Lebensmittel. Ein gut durchdachter Imagefilm regt die Kunden zum Nach- und Umdenken an. Am Ende entscheiden sie sich dann beispielsweise für die teureren Bio-Produkte, da ihnen die aufwendige Herstellung, aber auch die Nachhaltigkeit, direkt vor Augen geführt wird.

Messe vs. Internet – teuer vs. günstig

Da mit der Produktion eines Imagefilms, wie der Name schon sagt, das „Image“ des Unternehmens verbessern soll, bietet es sich an, ihn überall dort zu platzieren, wo auf das Unternehmen aufmerksam gemacht wird. Neben der eigenen Webseite, auf der sich ein gutgemachter Imagefilm definitiv lohnt, wird er beispielsweise auf Messen und anderen Veranstaltungen gezeigt. Selbst im Fernsehen finden Sie zwischen den unzähligen Werbespots ab und zu einen Imagefilm – meistens im Bereich Food oder Kleidung. Der Erklärfilm dagegen kommt nach seiner Produktion schon öfter zum Einsatz. Nutzen Sie ihn auf der eigenen Webseite, auf Youtube, in den sozialen Netzwerken, als Gesprächseinstieg bei wichtigen Vertriebsgesprächen, auf Messen, als Unterstützung des Kundenservice (Selbsthilfeanleitungen bei komplexen Produkten), auf Schulungen, für die interne Kommunikation, als Alternative zum Werbespot oder in Ihrem Onlineshop. Neben der Produktion, dem Zweck und den Einsatzgebieten, unterscheiden sich Image-und Erklärfilm auch im Preis – und zwar extrem! Einen guten Erklärfilm bekommen Sie bereits für etwa 2000 Euro, während die Produktionskosten eines gelungenen Imagefilms fast schon mit denen eines Kinofilms mithalten können. Die Kosten für einen kurzen Imagefilm von circa 60 bis 90 Sekunden, liegen meist im fünfstelligen Bereich und gute Imagefilme sind eher noch etwas länger.

Ein kurzes Fazit zum Vergleich

Eines ist klar: Image-und Erklärfilm sind grundverschieden. Zwar sind sie weitestgehend miteinander verwandt, da sie zum Video-Content-Marketing gehören und Ihnen sicherlich einige Gemeinsamkeiten im Bereich der Einsatzgebiete und der Zielsetzung aufgefallen sind, trotzdem unterscheiden sie sich in den Begrifflichkeiten. Die Produktion des Imagefilms dient der Verbesserung des Unternehmensimages, während der Erklärfilm den Kunden nach seiner Produktion über bestimmte Produkte und Dienstleistungen aufklärt.

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