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Warum ein Screencast professionell erstellt werden sollte

Warum ein Screencast professionell erstellt werden sollte

Warum ein Screencast professionell erstellt werden sollte

Was ist mit einem Screencast professionell gemeint? Mit einem Screencast professionell haben Sie die Möglichkeit, eine Aufnahme auf Ihrem Bildschirm zu machen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein Standbild, sondern einen Film. In diesem Film werden dann Abläufe wiedergegeben, die zuvor an dem Computer durchgeführt worden sind. Diese Aufnahmen lassen sich später digitalisieren und beliebig oft wiedergeben. Auch das Einfügen einer Audiodatei ist bei einem Screencast professionell kein Problem. Es handelt sich also um eine Art Erklärvideo, das sowohl Neukunden als auch Mitarbeitern helfen kann. Besonders bei neuen Mitarbeitern kann ein Screencast hilfreich sein. Es erleichtert die Einarbeitung und eine für den Mitarbeiter noch unbekannte Software. Durch die Aufnahme wird ihm verdeutlicht, welche Schritte er wie durchführen muss. Dadurch, dass er die Anweisung visuell und auditiv wahrnimmt, erleichtert es ihm die Übertragung auf das eigene Arbeitsgerät.

Die Entstehung der Bildschirmaufnahme

Die erste Möglichkeit, eine Bildschirmaufnahme zu machen, war frühestens 1993. Vor diesem Zeitpunkt wurden noch keine Programme angeboten, mit denen man an einem Computer Filme digital herstellen konnte. Damals waren allerdings nur kurze und einfach gehaltene Aufnahmen möglich. Erst in den letzten zwei Jahrzehnten, in denen die Bedeutung der digitalen Medien immer mehr zunahm, entwickelten sich auch die Möglichkeiten für einen Screencast weiter. Die Aufnahmen wurden immer besser und professioneller. Zu Beginn der Screencast Entwicklung bestand die Visualisierung lediglich aus einzelnen Bildern, die hintereinander gereiht wurden. Spricht man heutzutage von einem Screencast meint man damit kleine Erklärvideos, die neben visuellen Reizen auch mit einer auditiven Ebene ausgestattet sind. Durch die Möglichkeit, zwei Sinne in einem Video anzusprechen, kann der Betrachter das Erklärte besser verfolgen. Hinzu kommt, dass wir uns durch die multimediale Produktion den Vorgang, den wir später wiederholen sollen, besser nachvollziehen und merken können. Auch die Herkunft des Begriffs Screencast verrät schon, dass es sich um ein Ansprechen von zwei Sinneswahrnehmungen handelt. Der englische Begriff Screen steht für Bildschirm und das Wort broadcasting bedeutet im Deutschen so viel wie Rundfunk oder Radio.

Die Möglichkeiten der Screencast professionell

Ein Screencast kann vielseitig eingesetzt werden. So besteht durch ein Erklärvideo die Möglichkeit, eine neue Software kennenzulernen, da bestimmte Installationsvorgänge in diesem kleinen Video dokumentiert worden sind. Aber auch im Online-Marketing kommen diese Erklärvideos zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe können Neuheiten oder auch Markteinführungen verständlich dargestellt werden. Screencasts erleichtern den Mitarbeitern oder Kunden die Arbeit bzw. wecken schneller das Interesse als lange Texte. Kaum jemand hat in der heutigen Zeit Lust und die notwendige Zeit, um sich eine detaillierte Produktbeschreibung und eine Anleitung für eine neue Software durchzulesen. In so einem Fall kann ein kurzes Video, welches die wichtigsten Schritte und Vorteile erläutert, Abhilfe schaffen. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, mit einem interessant und ansprechend gestalteten Video die Aufmerksamkeit der potentiellen Neukunden für sich zu gewinnen. Dies ist ein wichtiger Aspekt, besonders in der Zeit, in der der Onlinevertrieb stark gefragt ist. Heben Sie Ihr Produkt oder Unternehmen durch ein gutes Video von der Konkurrenz ab.

Screencasts in Spielen

Nicht nur in der wirtschaftlichen Welt kommen Screencasts zum Einsatz, auch immer mehr Entwickler von Computerspielen machen sich die Möglichkeiten der Screencasts zu Nutzen. Die sogenannten Gameplays sind Aufnahmen, die während eines Spiels am Computer aufgenommen werden. Bei dieser Art der Screencasts können sowohl einzelne Level als auch ganze Spiele aufgenommen werden. Nicht nur Entwickler nutzen diese Art der Aufnahme, auch immer mehr Privatkunden nehmen ihre Spielzüge auf und veröffentlichen diese in den sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook oder Youtube. Um einen Screencast aufzunehmen, werden nur wenige Sachen benötigt. Der Computer sollte über eine leistungsstarke CPU verfügen und auf dem Arbeitsspeicher sollte genügend Platz vorhanden sein. Neben einer guten Grafikkarte werden außerdem zwei (externe) Festplatten benötigt, auf denen die großen Dateien abgespeichert werden können.