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Finden Sie mit uns die richtige Erklärvideo-Dauer

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Finden Sie mit uns die richtige Erklärvideo-Dauer

Die weltweite Erklärvideo-Dauer steigt stetig an. Bis zum Jahre 2019 wird über die Hälfte der Weltbevölkerung einen Internetzugang besitzen. Auch der Bedarf nach Onlinevideos kennt nur eine Richtung: Nach oben. Wie der IT-Riese Cisco Systems berichtet, wird bereits nächstes Jahr der Anteil der Videos am weltweiten Internet Traffic 79 % betragen. Dabei übersteigt die Anzahl der internetfähigen Endgeräte, wie beispielsweise Tablet, Smartphone und PC, die Erdbevölkerung um das Dreifache. Demzufolge werden mehr Videos aus einer größeren Anzahl von Kanälen an immer mehr Orten auf diesem Planeten angeschaut. Dies senkt die Aufmerksamkeitsspanne des Zusehers und steigert dessen Erwartungshaltung. Es muss immer mehr sein. Höher, schneller, weiter. Der durchschnittliche Clip hat 10 Sekunden, um seinen Zuschauer zu überzeugen, bevor er weggeklickt wird. Nach 30 Sekunden sind bereits 33 % der Zuseher, nach einer Minute 45 % des Publikums wieder verschwunden. Daher ist es für Sie entscheidend, die richtige Erklärvideo-Dauer für Ihr Erklärvideo zu finden.

Überlegungen zur Länge eines Erklärvideos

Es reicht nicht, nur bei der Konkurrenz nachzusehen, wie lang ihr Erklärfilm ist. Denn was für dieses Unternehmen gut passt, muss nicht unbedingt auf das eigene Erklärvideo übertragbar sein. Der Blick über den Tellerrand zu den Mitbewerbern sollte nur verwendet werden, um sich einen Eindruck zu verschaffen, welchen Inhalt man in einer kurzen Videospieldauer unterbringen kann. Um die optimale Erklärvideo-Dauer des eigenen Erklärfilms zu finden, müssen eine Reihe an Fragen beantwortet werden. Welcher Inhalt soll im Clip transportiert werden, ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Wie kompliziert ist der Inhalt? Ist es ein innovativer Lösungsansatz und daher erklärungsbedürftig? Auf welche Art soll die Nachricht dem Zuschauer nähergebracht werden? Wird dafür auf Zitate und Beispiele zurückgegriffen? Welchen finanziellen Rahmen hat das Budget des Erklärvideos? Es muss schon vor der Produktion klar sein, welche Absicht der Clip verfolgt und welche Informationen der Zielgruppe vermittelt werden sollen. Ist eine Vielzahl von Informationen verfügbar, sollte man sich auf die wichtigsten Argumente konzentrieren, anstatt das Erklärvideo mit Fakten zu überladen. Dies beeinträchtigt die Verständlichkeit und die Struktur des Videos. Daher sind einfache Strukturen und kurze, klare Botschaften am wichtigsten. Ist die zu vermittelnde Botschaft unerwartet lang, so kann sie in mehrere, kompaktere Filme gegliedert und verlinkt werden.

Die Platzierung des Erklärvideos auf einer Videoplattform

Die zweifelsohne populärste Video-Plattform ist YouTube. Als Teil des Google Konzerns werden YouTube Videos bei der Internetsuche via Google angezeigt. Auch die Einbettung auf anderen Webseiten ist für Erklärfilme, die auf YouTube hochgeladen wurden, kein Problem. Etwas störend sind jedoch die häufigen Werbeeinblendungen. Eine weitere sehr bekannte Plattform mit geringerer Reichweite ist Vimeo. Sie bietet hochwertige Videos und einen Videoplayer, der nicht gebrandet ist, das heißt er wirkt auf den Betrachter wie der eigene Player. Somit eignet er sich vorzüglich für die Einbindung des Erklärfilms auf der Firmenhomepage. Zudem ist Vimeo werbefrei und bietet eine gefällig, intuitive Benutzeroberfläche.

Die Platzierung des Erklärvideos auf Facebook

Das soziale Netzwerk Facebook hat sich immer mehr zur Video-Plattform entwickelt. War früher das Abspielen von Videos auf Facebook vor allem üblich, indem man einer Verlinkung von Facebook auf die üblichen Videoplattformen folgt, so werden heute viele Videos direkt auf den Facebook Server hochgeladen. Jedoch ist das Entdecken der Videos eher zufällig und weniger gesteuert, da Sie als User einen Clip eher zufällig in der Timeline finden. Da aber viele Facebook Nutzer mehrmals täglich auf der Plattform aktiv online sind und so auch den Inhalt der Timeline öfter überprüfen, ist die Chance, dass ein Video gesehen wird, hoch. Die Nutzerbindung und die Interaktion sind bei Facebook Clips größer im Vergleich zu den klassischen Videoplattformen. Viele Nutzer sind permanent verbunden mit diesem sozialen Netzwerk via Smartphone, Tablett oder auch Laptop. Ein unterhaltsames Video wird so rasch kommentiert und unter Freunden verteilt. Folglich ist die Verbreitung des eigenen Erklärvideos am effizientesten über mehrere Kanäle, um so alle individuellen Vorteile zu nutzen und ein möglichst großes Publikum abzudecken.