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DEWON Erklärvideo Agentur noch ein klassisches Start-Up?

DEWON Erklärvideo Agentur noch ein Start-Up?

DEWON Erklärvideo Agentur noch ein Start-Up?

Die Zeit vergeht und der Umzug unserer Erklärvideo Agentur nach Hamburg liegt gut drei Wochen zurück. Viele neue Kontakte und Eindrücke machen diese Zeit sehr spannend und aufregend. Das Thema Erklärvideos ist gefragt und das nicht nur in Hamburg. In der vergangenen Woche haben wir ein Interview mit unitednetworker.com zum Thema Start-Up und Gründung geführt (das vollständige Interview gibt es hier).

Wie der Name United Networker schon sagt geht es in dieser Community darum sich auszutauschen und sich inspirieren zu lassen. Als Erklärvideo Agentur sind wir zwar hauptsächlich in der digitalen Welt zu Hause aber auch immer wieder von Geschäftsmodellen aus der Offline-Welt begeistert. Im Zuge des Interviews zum Thema „Start-Up“ und „Gründung“ haben wir uns genauer mit der Definition eines klassisches Start-Up beschäftigt und ein mal genauer hinterfragt welche Vor- und Nachteile das Start-Up-Sein mit sich bringt.

Der Begriff Start-Up kommt ursprünglich aus dem englischen und bezeichnet eine kürzlich gegründete Firma. In Deutschland ist dieser Begriff relativ klar definiert und wird stärker eingeschränkt verwendet. So bezeichnet man hierzulande hauptsächlich Firmen aus dem IT- und Onlinebereich als Start-Up. In englischsprachigen Ländern hingegen wird der Begriff Start-Up auch für einen neuen Bäcker oder ein neues Nagelstudio verwendet. Die Branche des kürzlich gegründeten Unternehmens spielt hier keine Rolle. In Deutschland ist also die Branche maßgebend für die Bezeichnung „Start-Up“. Es gibt aber noch andere Merkmale, die ein Start-Up definieren. Zum Beispiel der Grad der Innovation. Denn gerade bei Start-Ups wird das Wachstumspotential als überdurchschnittlich hoch eingeschätzt.

Was ist ein Start-Up?

Was ist ein Start-Up?

Da die Erklärvideo Agentur DEWON bereits vor fünf Jahren gegründet wurde zählen wir nicht mehr als klassisches Start-Up. Förderinitiativen und Banken z.B. bezeichnen Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, als Start-Up. Natürlich hat es Vorteile noch als Start-Up gewertet zu werden. Bemerkbar macht sich das vor allem wenn es um Kapitalbeschaffung geht. Förderinitiativen und Banken bieten für junge Start-Ups oftmals sehr günstige Konditionen und Subventionen an. Natürlich gibt es auch andere Wege an Kapital zu gelangen, wenn man so wie wir bereits aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist. Business-Angels und sog. Ventur-Capitals können unterstützen und die Kapitalbasis stärken. Neben einigen Vorteilen gibt es natürlich auch viele Hürden und Sorgen, die man in der Start-Up-Phase gerne schon hinter sich gelassen hätte. Einer der wichtigsten Meilensteine ist sicher der erfolgreiche Markteintritt und die Behauptung auf dem Markt. Gerade an der kontinuierlichen Sichtbarkeit und Nachfrage muss immer wieder gefeilt und gearbeitet werden. Dennoch: den Markt zu betreten und die ersten Kunden vom eigenen Produkt überzeugt zu haben ist ein großer Erfolg.

Auch wenn wir nicht mehr als klassisches Start-Up gewertet werden begeistert uns Hamburgs Start-Up-Szene Tag für Tag und wir sind gespannt welche innovativen Produkte wir bald innerhalb eines Erklärvideos erklären dürfen.